Die Höhle auf dem Cover der Scheibe "Tales Of Terror" befindet sich in Stuttgart in einem Privatpark in der Nähe des Zoos "Wilhelma".



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Nach über dreijähriger Zwangspause meldet sich mit STORMWITCH einer der dienstältesten deutschen HM-Acts zurück. Trotz hervorragender Scheiben wie "The Beauty And The Beast" oder "Eye Of The Storm" blieb der süddeutschen Formation der nationale Durchbruch bisher versagt, was zum Großteil der Unfähigkeit ihres Ex-Labels Gama zuzuschreiben ist. Mit dem ersehnten Major-Deal hat's zwar nicht geklappt, aber Steamhammer ist auch keine schlechte Company, und 'War Of The Wizards" bietet Songmaterial, mit dem sich arbeiten läßt. Auch anno '92 haben STORMWITCH nichts von ihrer Power eingebüßt, sondern bieten immer noch kernigen, abwechslungsreichen und zeitlosen HM, der ja langsam wieder im Kommen zu sein scheint. Außerdem gehen STORMWITCH immer noch routinierter und origineller zur Sache als der Großteil ihrer teutonischen Konkurrenz. Sie besitzen, ähnlich wie Victory, Casanova oder Coracko, eine eigene Nische im deutschen Metal-Wald. Man hört der Band ihr Ursprungsland zwar an, doch überzeugen Spielfreude und die Mehrheit der Kompositionen so sehr, daß ich hier gerne acht Punkte springen lasse.
Verfasser: Frank Albrecht
Ausgabe: Heft #66
Quelle: www.rockhard.de
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1992 meldeten sich die Deutschen Metaller mit den lustigen Klamotten und den geilen Melodien mit „War of the Wizards“ zurück. Auch wenn ich sie von aussehen her immer einwenig belächeln muss, gefällt mir die Band musikalisch gesehen doch sehr gut. Auch dieser Longplayer beginnt mit einem starken Opener „Listen to the Stories“ sehr gut gesungen von „Andy Mück“. „Theja“ ist etwas schleppend, doch trotzdem mit viel Power gespielt, in diesem Song geht’s übrigens um die „Lord of the Rings“ Story, in der Mitte des Songs, setzt kurz eine Magier Stimme ein, gefällt mir sehr gut. Ich hab mir schnell die Lyrics im Booklet angeschaut und so weit ich gelesen habe, handelt das ganze Album von der „Herr der Ringe“ Geschichte, das ist doch mal was schönes. „Magic Mirror“ entzückt mich mit einem feinen Refrain, kein schneller Track sondern eher im Midtempo Bereich. Wenn ich 1 und 1 zusammen zähle, ist der Zauberer auf dem Cover wohl kein geringerer als „Gandalf“, sieht eigentlich ganz gut aus. „Wooden Drum“ ist erneut ein starker Song, der Chorus auch sehr innovativ. Der Titeltrack „War of the Wizards“ beginnt sehr schön mit einer Panflöte, dann setzt ganz langsam der Gesang von „Mück“ ein, der Hintergrund mit den Drum schlägen wirkt sehr düster, nach dem slow Part setzen die Gitarren ein und es wird härter „Andi“ singt etwas komisch was mir den Song etwas vermiest, der Refrain wäre nicht schlecht gewesen und vor allem der Beginn des Liedes. „Dragon´s Day“ ist dann wieder schleppender, was mir aber besonders gut gefällt ist der Bardische Chor, ziemlich „Blind Guardian“ ähnlich. Bei „Time“ wird es wieder einwenig härter, die Riffs sind gut, den Refrain singt „Andy“ mit sehr hohen Schreien. Nun kommt man sich wieder mitten im Elbenland vor „Fate´s on the Rise“ wo es um Aaron und Arleen geht gefällt mir gut, aber die hohen Töne hätte Andy Mück“ bei diesem Lied besser gelassen, es passt nicht und in meinen Ohren singt er auch falsch. Die wiederum Bardische Melodie wäre sonst nämlich erste Sahne, wenn da nur diese schreckliche Tonlage wäre beim Refrain. Endlich wird auch mal aufs Gaspedal gedrückt „A Promise of Old“ welches ordentlich durchstartet, mit Double Basses und schnellen Riffs, auch der Refrain kann sich hören lassen. Nicht ganz so heftig geht es beim vorletzten Stück zur Sache „The Way to go“ bei dem es wie der Titel schon fast sagt um die Ringkeeper geht, doch gefällt mir auch, vor allem die Drums beim Solo. Nun wären wir auch schon beim Abschluss Songs dieses märchenhaften „LOTR“ Albums, bei dem mir die Musik die Texte und auch die Songqualität sehr gut gefällt. „Stormwitch“ haben schon härtere Alben veröffentlicht, aber das es sich hier nicht um ein hartes Teil handelt macht mir überhaupt nichts auf. Vor allem „Herr der Ringe“ Fans könnten grossen gefallen an „War of the Wizards“ finden.
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